Zum Blauen Bock

Eigentlich populär wurde Schenk beim Fernsehpublikum jedoch erst, als er 1966 von Otto Höpfner die hessische Fernseh-Äppelwoiwirtschaft „Zum Blauen Bock“ übernahm, eine der ältesten und beliebtesten Sendungen des deutschen Fernsehens (seit 1957). Mit Mutterwitz, Schlagfertigkeit und Volksnähe stellte Schenk den „Blauen Bock“ verschiedentlich auch auf Tourneen vor.

Im Dezember 1987 schloß Schenk in der 208. Sendung des „Blauen Bock“ seine telegene Äppelwoi-Wirtschaft für immer. Zu seinem Abschied sang ein Chor mit Sängern aus 66 Städten (darunter 30 Bürgermeister). Schenk war sprachlos und überzog die Sendung wie Kuli (Hans-Joachim Kulenkampff, dt. Schauspieler und Fernsehmoderator, 1921 – 1998. Anm.d.Red.) um über 20 Minuten.

Quellen:
Munzinger-Archiv/Internat. Biograph. Archiv 16/88
WHO'S WHO. The People-Lexicon, An der Stadtmühle 5, 77836 Rheinmünster
Wikipedia (de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Schenk)
Hessischer Rundfunk (hr-online.de)

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